Das Judotraining in den Sommerferien war, neben den unangenehmen Corona-Nachrichten, die man tagtäglich in allen Medien erfährt, eine spaßige und anstrengende Abwechslung für alle Judoka des Erwachsenentrainings.

Judotraining auf den Volleyballfeldern des Kleefelder Bads

Unsere Judogruppe hatte stets eine Stärke von 6 bis 15 Personen. Entweder haben wir am großen Klettergerüst die Schwerkraft beim unzähligen Klimmzügen überwunden oder auf den heißen Sand des Volleyballfeldes in der senkenden Sonne um die Herrschaft des Kleefelder Bads gekämpft.

Natürlich begleiteten uns die strengen Corona Auflagen: Maske, nur Körperkontakt zu festen Trainingspartnern, Desinfektion aller Trainingsgeräte (Bälle und Gummibänder) und natürlich Abstand zu den weiteren Trainingsteilnehmern und Besuchern des Kleefelder Bades.

Auch wenn unsere Kräfte gegen Trainingsende sich ebenfalls dem Ende neigten, war jeder zum Schluss bereit, ins kalte Wasser zu flitzen. Dann war allerdings noch nicht wirklich Schluss. Wer hätte gedacht, dass Staffelläufe im Nichtschwimmerbecken so anstrengend sein können.

Es war eine tolle Zeit im Kleefelder Bad. Danke an die Organisatoren!